14 November 2017

On the way


Yes friends soon we will be on the way. Now you want to know where to? Guess: nice warm weather,  blue skies, a decent ship, little islands. Soon you will know. Just wait.




This is just one of the many places we will visit.
Soon you will se more. Hopefully when we will have access to the internet.

29 August 2017

Zurück in Orxeta


Völlig unaufgeregt und lässig flogen wir gestern hierher in unser Häuschen. Holger und Ewa hatten alles picobello hinterlassen und so konnten wir nach einem kurzen Rundgang gemütlich rüber ins Dorf Orxeta fahren und in der neuen Pinte Plan B zu Abend essen. Dort saßen die "Ureinwohner" schon beim Bier und begrüßten uns sehr laut und fröhlich, wie das so ist nach 2-3 großen Pintas. Wir wurden von der Wirtin Maria sehr nett bedient und hatten den Tisch voll mit Tapas, albondigas Fleischbällchen, Tortilla Española, cerdo Kassler, Pinxos Morunas das sind Schaschlikspieße mit Chips , Pan Aillioli, Aceitunas, Wasser, Wein und Bier. Der Abend war warm und die jungen Männer am Nebentisch unterhielten die ganze Terrasse. Wir waren im Süden. Ja dieses unbeschwerte Leben hier das mir so gut gefällt. Andere Gäste kamen bestellten Kleinigkeiten und fielen in die Unterhaltung ein. Oh wenn ich doch bloß besser Spanisch könnte und so ein bisschen mitblödeln. Das wird sich ändern sobald wir den neuen Fernseher zum Laufen gebracht haben. Heute ist erstmal Gartenarbeit angesagt, gießen, gießen, gießen..... und dann wird kontrolliert ob das Meer noch vorhanden ist. Und wehe wenn nicht ....... !

03 April 2017

Cherry Blossoms in my Garden



As you can see spring has said hello here in Germany. The weather is somgood, nice and warm and we are early this year. Immeasurable the trees are early. Full blossom actually approximately 2 weeks earlier than usual. Temperatures about 18° C. Oh we love it so much. 

02 April 2017

Sommeroutfit rausholen

Ok, now that the temperature is climbing I must make up my mind what to get into my capsule wardrobe. A couple of outfits from last year will survive others will be replaced. What do you think must go and what will  stay? Tell me. 

The dark blue jeans will be replaced by my flower skirt from Tchibo and the silver shoes will make place for ballerinas. 

Dschungel

Montag morgen im Dschungel. Die Vögel kreischen über der Wildnis hier. Sie begrüßen sich und diejenigen, die ein Ohr dafür haben. In der Nachbarschaft krähen die Hähne. Hinter all diesem betriebsamen Touristenrummel hier am Ort findet  in der zweiten, dritten Linie ein ganz normales Leben statt. Da wird Frühstück gekocht, werden die Kinder fertig gemacht für die Schule, die Schuluniformen schnell noch einmal glattgestrichen. Die Mütter flechten den Mädels schöne Zöpfe, die dann zu Affenschaukeln hochgebunden werden. Mit weißen Schleifen werden sie befestigt. Chic und proper sehen sie aus. Die Buben haben kurze Hosen an und ein weißes Hemd. Die Haare werden fein mit Wasser in Form gebracht. Und dann geht's los auf den Schulweg, in Grüppchen und manche werden vom Papa mit dem Moped (Papa +3) gefahren. Gerade hört man 2 Hunde, auch sie gehören hier zur Familie und werden geliebt. Zwischendurch immer wieder das Geschrei der Vögel. Leider kenne ich mich zu wenig aus und kann sie nicht zuordnen. Und gestern kam sogar von irgendwo eine Kuh und wollte sich an einer Vespa den Kopf reiben. Sah aus als wolle sie aufsteigen und losfahren.

16 July 2016

Kurische Nehrung

16.7. Königsberg Richtung Kurische Nehrung



Das Haus des Rates in Kaliningrad wurde nie bewohnt. Es ist geplant die Altstadt so zu restaurieren wie die Altstadt von Danzig. Wir sehen den Schlossteich, Münzplatz und Münzstraße. Wir besichtigen Kaliningrad vom Bus aus und sehen auch das Deutsche Konsulat. Links und rechts säumen schöne alte Bäume die Allee. Die Häuser werden restauriert und mit schönen schmiedeeisernen Zäunen versehen. Wir besichtigen das Emanuel Kant Denkmal und die Universität. Die Straße führt uns nach Kranz und dann weiter zur Kurischen Nehrung. Wir fahren die neue Autobahn, 38 km entlang, der ganze Stolz unserer RL Irina.die ganze Autobahn ist alle 50 m mit einer großen Lampe, die mit dem Stadtwappen verziert sind, bestückt. Er hat sich gesund beleuchtet. Und schon sind wir in Kranz mit der neuen Promenade. Nun  sind wir auf der Kurischen Nehrung 7000 Jahre alt, Endmoräne, Nehrung wird gepflegt, steht auf UNESCO Liste. Man muss immer Opfer der Göttin Leima bringen, Diese göttin verewigt ihren Namen nur mit guten Taten, die Bewohner hier erwehrten Gott des Donners und der Windes, 98 einzelne Inseln, die Göttin meringa hat Boote eingesammelt, sie sammelte in der Schürze Sand und schüttete den Sand aus . So entstand die Nehrung. Wanderdüne, Orte wurden versandet, Nidden, Sarkau ist der erste Ort, 360 m breit ist die schmalste Stelle auf der Nehrung, Walde Park,  breiteste Stelle 4 km breit. Wir fahren durch dichten Wald. Kurischen Nehrung Erde gebracht, Bepflanzung der kN dauerte über 100 Jahre. 180-200 Jahre als, Wald wächst weiter, 60 cm  fruchtbare Boden. NO fliegen die Vögel. Vogelwarte Fringilla. Seltene Vögel und Pflanzen, der Ornithologe Ivan erklärten seine die Vögel beringt werden und wohin sie fliegen und woher sie her kommen. Nach der Führung spendiert Irinia uns selbstgemachten Pilze Steinpilze mit dunklem Brot und Brotrinde, Kaffee, Gurken. Eine schöne Jause und eine sehr nette Geste von ihr. Wir fahren weiter auf der Nehrung bis ans Ende, Krähen gehören zu den klügsten Vögel, sie sichern sich immer den Ausgang, Eulen  sind doof, naiv. Birken, Espen, schwarze Beeren und rote Johannisbeeren, Butterpilze, wachsen hier wild nahe Rossitten . Thielemann hat hier gearbeitet, Wanderung auf die Düne. Holzwege führen zu Plattformen. Dünen sehen.  54 m hoch  , weiße Düne ist 67 m hoch viele russische Gäste. Möventeich, Schwäne, Reiher nisten hier. 
Rossitten 3,5 km breit, Dünenwanderung . In Rossitten machen wir Pause. 3x brannte die Nehrung. Und dann kommt die litauische Grenze. Wir klettern viele, viele Treppen hoch um zum höchsten Punkt der Düne zu gelangen und haben einen herrlichen Überblick über die ganze Steilküste. Der Sand ist sehr, sehr fein und ich habe mal eine Probe mitgenommen.  Wir fahren über die Autobahn von Kranz nach Rauschen.in Rauschen denkst du, du seist in Mitteleuropa, Touristen überall, viele, sehr viele schöne Cafés und feine Restaurants. Wir gehen zur Steilküste und beobachten die Badenden, gehen durch schöne Parks und kehren schließlich in einem feinem Gartenlokal ein. Roséweine von der Krim, Eisbecher, Bier Salat alles vom Feinsten wird serviert. Der Kellner spricht englisch, das Essen ist schmackhaft, wir sind glücklich, nur zu kurz bei diesem schönen Sommerwetter hier zu sein. Wir fahren auf der vorzüglichen Autobahn die Ca. 40 km zurück nach Kaliningrad. So ein schöner Tag. Und spät am Abend gehen wir noch in einen Bierkeller, trinken Bier und essen Pizza.

Insterburg und Tilsit


14 July 2016

Königsberg 14.7.2016



Es fällt auf dass die Stadt sehr, sehr grün ist und sehr hässlich. Alte abgewohnte Plattenbauten in der kompletten Innenstadt. Wir fahren ans Meer, nach Rauschen, Palnicken, Kranz, Pillau, ganz in der Nähe. Palnicken Bernstein Tagebau kam von den Nadelbäumen die in Skandinavien wachsen. Es Istanbul das Harz, das Ca. 50 Millionen Jahre alt ist.300 verschiedene Farben. Älteste Bernstein 360 Tonnen Bernstein. Griechen nannten ihn electron, 8% über 100 Gramm. Kleine Steine wird gepresst zu Lacken und Ölen für Instrumente. Chinesen diktieren Preise kaufen hellen  Bernstein aus blauer Erde. 149 km bester Strand in Palmnicken. Jeder muss selbst Bernstein gewinnen. 800 kg Bernstein für die Pyramide verbaut. Wir besichtigen den Tagebau in  Palmnicken, schauen in einem kleinen Museum vorbei und besichtigen das Schlosshotel, das direkt runter zum schönen Sandstrand führt. Rechts und links schönen Mischwald als Park angelegt. Ein unterirdischer Gang führt in das Hallenbad, das in einem kleinen Pavillon angesiedelt ist. Nun geht es nach Pillau. Alle Straßen sind hervorragend, schließlich ist die Gegend durch den Bernsteinabbau zu Wohlstand gekommen. Leider  regnet es und wir können die schöne Landschaft nicht richtig genießen. In Pillau gehen wir zum Wasser und sehen wo die Schiffe Richtung Danzig abfahren. Die ganze Zeit regnet es und die Laune sinkt. Schließlich gehen wir in einen super modernen Sparladen und kaufen ein bisschen ein. Alles gibt es hier wie bei uns daheim vielleicht besser, da nicht nur die Waren aus Spar Deutschland hier verkauft werden sondern auch noch das russische Angebot. Und wir fahren nun im Feierabendverkehr zurück nach Kaliningrad/Königsberg, wo wir ganz zentral im Ibis Hotel nächtigen. 

Marienburg







Von Kardinen nach Königsberg

Von Kardinen nach Königsberg 
Wir verlassen das lauschige Plätzchen hier am Frischen Haff und fahren auf der neuen EU Straße durch die wunderschöne Landschaft. Überall frühstücken die Störche, Reiher und massenweise Stare sitzen auf den Telefonleitungen. Links und rechts kleine Dörfchen mit Storchennester auf vielen Häusern. Und wir halten an einem  3-stöckigen Storchennest das immer einen Stock aufgestockt wurde. 3 Störche schauen uns zu. Versucht man näher zu kommen und zu fotografieren fliegen sie weg. Wir erreichen die Grenze zu Russland auf der Strecke Berlin-Kaliningrad.wir rechnen mit Ca. 3 Stunden Kontrolle. Formulare ausfüllen, mehr Formulare ausfüllen, umschreiben in Kyrillisch. Unsere RL flippt bald aus. Erst alles Visum. Nun noch Passkontrolle. Eine Stunde schon rum, dabei sind wir das einzige Auto hier an der Grenze. Die Kontrolleurin steigt ein. Kontrolliert. Vergleicht. Unsere RL rollt die Augen. Na endlich, sie ist fertig. Wir fahren 100 m weiter. Erneute Kontrolle. Ohne Koffer. Aussteigen, anstehen, Bus wird kontrolliert, nun wieder abgezählt. Nächster Stopp. Kontrolle, nun muss Wolfgang noch pinkeln, Grenzerin weiß nicht ob sie das erlauben darf, muss erst noch telefonieren. Er darf. Das Gelächter ist groß. Nach 1 3/4 Std ist die Grenze passiert. Nun sind wir in Russland. Wir sind 13 km vor Königsberg, eine beschauliche Landschaft mit Teil ärmlichen Häusern, vielen Schrebergärtchen. Benzin kostet  0,50€/ l. Alte historische deutsche Namen überall hier in der Gegend. Wir sehen die Schichau Werft, die gute Aufträge erhält und zwar u. A. Aus Holland. Die Vorstädte von Kaliningrad, die Häuser werden properer, gleich stoppen wir zum Kaffeetrinken. Kalinin ist ein Politiker, rechte Hand von Stalin, nach dem wurde die die Stadt benannt. Kreuzfahrtschiffe legen hier und in Pillau an. Wir sehen Wohnblocks Plattenbauten, sehr hässlich. Königsbäcker ist eine bekannte Bäckerei. Auf dem Boden von  unserem  Ibis Hotel stand vorher das Königsberger Schloss. Wir beziehen unser Hotel in der Innenstadt.

From Ginas best iPad look here: